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Neue Solidarität
Nr. 17, 23. April 2020

Papst Franziskus fordert Schuldenerlaß und Ende von Sanktionen und Kriegen

Papst Franziskus hat seine Osterbotschaft anläßlich des „Urbi et Orbi“-Segens dazu genutzt, weitreichende Änderungen der Politik als Konsequenz der Corona-Krise zu fordern.

In seiner Ansprache, die in 170 Länder in aller Welt live übertragen wurde, richtete er zunächst tröstende Worte an alle, die unmittelbar vom Coronavirus betroffen sind, und wünschte „Ärzten sowie den Krankenschwestern und Pflegern, die überall ein Zeugnis der Fürsorge und Liebe für ihren Nächsten bis zur Erschöpfung und nicht selten bis zum Opfer der eigenen Gesundheit ablegen“, Kraft und Hoffnung. Er dankte ihnen „und allen, die sich eifrig für die Gewährleistung aller Dienste einsetzen, die zum gesellschaftlichen Zusammenleben notwendig sind, den Ordnungskräften und dem Militär, die in vielen Ländern dazu beigetragen haben, die Schwierigkeiten und Leiden der Bevölkerung zu lindern“.

Dann wandte er sich direkt an alle politisch Verantwortlichen; wir zitieren:

Den vollständigen Wortlaut seiner Ansprache finden Sie auf der Internetseite des Vatikan unter:
http://www.vatican.va/content/francesco/de/messages/urbi/documents/papa-francesco_20200412_urbi-et-orbi-pasqua.html